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SUMMARY:Einblicke ins Festival Theater der Welt - Monatliche Talk-Reihe
DESCRIPTION:Vier internationale Theatermacher:innen sind in einer digitale
 n Gesprächsrunde in der Hartmannfabrik zu Gast. Sie geben Einblicke in di
 e Produktionen\, mit denen sie im Sommer zum Festival THEATER DER WELT in 
 Chemnitz sind.\nRolf Aberhalden ist einer der Gründer des kolumbianischen
  Mapa Teatros. Am 4. und 5. Juli ist die weltweit bekannte Gruppe aus Bogo
 tá mit dem Stück Vortex Nukak zu Gast beim Festival Theater der Welt. Di
 ese Produktion ist in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Nukak\, einer der
  letzten nomadischen Gemeinschaften Kolumbiens entstanden\, von denen eini
 ge live auf der Bühne dabei sein werden. In der Reihe "Einblicke in das F
 estival Theater der Welt" berichtet er im Gespräch mit Festivalintendant 
 Stefan Schmidtke über den Entstehungsprozess des Stücks\, das als begehb
 are Installation den Amazonas auf der Hinterbühne des Opernhauses erlebba
 r werden lässt.\nDas Stück des russischen Autors und Regisseurs Evgeny G
 oman setzt sich ebenfalls mit der Lebensrealität einer indigenen Bevölk
 erungsgruppe auseinander - allerdings in einem anderen Teil der Welt\, in 
 Nordeuropa zwischen Norwegen\, Schweden\, Finnland und Russland. Dort lebt
  die samische Bevölkerung verteilt über verschiedene Nationalstaaten. De
 r Kontakt zu den Samen auf russischer Seite ist nach dem Einmarsch Russlan
 ds in die Ukraine fast vollständig abgebrochen. In Chemnitz präsentiert
  Evgeny Goman\, der im norwegischen Kirkenes lebt\, die szenische Lesung s
 eines Dokumentartheaterstücks TIRRV.DIVIDED\, das auf Gesprächen mit rus
 sischen Sami basiert. Goman wird am kommenden Dienstag u.a. über die aktu
 elle Situation seines Ensembles sprechen.  \nEin Tisch ist das einzige un
 d zentrale Bühnenbild im Stück Mezok aus Indien. Auf der großen Bühne 
 im Spinnbau ist dieser Tisch Arbeitsplatz\, Behörde und Grenze in einem. 
 An diesem wandelbaren Möbelstück entfaltet sich ein zeitgenössisches Dr
 ama rund um die Welt der Arbeit im bevölkerungsreichsten Land der Welt. G
 eschrieben und inszeniert hat es die indische Autorin und Regisseurin Jyot
 i Dogra\, sie ist ebenfalls als Gesprächspartnerin dabei. Der Tisch\, der
  in den Vorstellungen am 30.6. und 1.7. in Chemnitz zum Einsatz kommt\, wi
 rd in den hiesigen Werkstätten nachgebaut.\nEine klassische Bühne gibt e
 s für das Stück BLUR nicht. Das Publikum taucht\, mit Virtual-Reality-Br
 illen ausgestattet\, in eine künstliche Welt ein. BLUR ist eine spannende
  Mischung aus Technologie und Performance\, die die Teilnehmenden mit äuß
 erst emotionalen Fragen konfrontiert. Entstanden ist diese Arbeit als taiw
 anesisch-kanadisch-griechische Koproduktion. Myriam Achard von der interna
 tional zusammengesetzten Künster:innengruppe Riverbed Theatre aus Kanada 
 wird im Gespräch mit Stefan Schmidtke über die Arbeit der Gruppe an der 
 Schnittstelle von Wissenschaft\, Technik und  Kunst berichten. \nMehr In
 fos zum Festival finden Sie hier. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="text-justify"><strong>Vier internat
 ionale Theatermacher:innen sind in einer digitalen Gesprächsrunde in der 
 Hartmannfabrik zu Gast. Sie geben Einblicke in die Produktionen\, mit dene
 n sie im Sommer zum Festival THEATER DER WELT in Chemnitz sind.</strong></
 p>\n<p class="text-justify"><strong>Rolf Aberhalden</strong> ist einer der
  Gründer des kolumbianischen Mapa Teatros. Am 4. und 5. Juli ist die welt
 weit bekannte Gruppe aus Bogotá mit dem Stück <a href="https://deu01.saf
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 ertrauen."><strong>Vortex Nukak</strong></a> zu Gast beim Festival Theater
  der Welt. Diese Produktion ist in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Nuka
 k\, einer der letzten nomadischen Gemeinschaften Kolumbiens entstanden\, v
 on denen einige live auf der Bühne dabei sein werden. In der Reihe "Einbl
 icke in das Festival Theater der Welt" berichtet er im Gespräch mit Festi
 valintendant Stefan Schmidtke über den Entstehungsprozess des Stücks\, d
 as als begehbare Installation den Amazonas auf der Hinterbühne des Opernh
 auses erlebbar werden lässt.</p>\n<p class="text-justify">Das Stück des 
 russischen Autors und Regisseurs <strong>Evgeny Goman&nbsp\;</strong>setzt
  sich ebenfalls mit der Lebensrealität einer indigenen Bevölkerungsgrupp
 e auseinander - allerdings in einem anderen Teil der Welt\, in Nordeuropa 
 zwischen Norwegen\, Schweden\, Finnland und Russland. Dort lebt die samisc
 he Bevölkerung verteilt über verschiedene Nationalstaaten. Der Kontakt z
 u den Samen auf russischer Seite ist nach dem Einmarsch Russlands in die U
 kraine&nbsp\;fast vollständig abgebrochen. In Chemnitz präsentiert Evgen
 y Goman\, der im norwegischen Kirkenes lebt\, die szenische Lesung seines 
 Dokumentartheaterstücks <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlo
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 V.DIVIDED</strong></a>\, das auf Gesprächen mit russischen Sami basiert. 
 Goman wird am kommenden Dienstag u.a. über die aktuelle Situation seines 
 Ensembles sprechen. &nbsp\;</p>\n<p class="text-justify">Ein Tisch ist das
  einzige und zentrale Bühnenbild im Stück <a href="https://deu01.safelin
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 ertrauen."><strong>Mezok</strong></a> aus Indien. Auf der großen Bühne i
 m Spinnbau ist dieser Tisch Arbeitsplatz\, Behörde und Grenze in einem. A
 n diesem wandelbaren Möbelstück entfaltet sich ein zeitgenössisches Dra
 ma rund um die Welt der Arbeit im bevölkerungsreichsten Land der Welt. Ge
 schrieben und inszeniert hat es die indische Autorin und Regisseurin <stro
 ng>Jyoti Dogra</strong>\, sie ist ebenfalls als Gesprächspartnerin dabei.
  Der Tisch\, der in den Vorstellungen am 30.6. und 1.7. in Chemnitz zum Ei
 nsatz kommt\, wird in den hiesigen Werkstätten nachgebaut.</p>\n<p class=
 "text-justify">Eine klassische Bühne gibt es für das Stück <a href="htt
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 aucht\, mit Virtual-Reality-Brillen ausgestattet\, in eine künstliche Wel
 t ein. BLUR ist eine spannende Mischung aus Technologie und Performance\, 
 die die Teilnehmenden mit äußerst emotionalen Fragen konfrontiert. Entst
 anden ist diese Arbeit als taiwanesisch-kanadisch-griechische Koproduktion
 . <strong>Myriam Achard</strong> von der international zusammengesetzten K
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  zum Festival finden Sie <a href="https://www.theaterderwelt.de/" target="
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