Sinfoniekonzert: LEIDENSCHAFT UND SINNLICHKEIT

„… eine Sinfonie mit Sonnenschein und blauem Himmel und voll überschwänglicher Freude“ nannte der Finne Jean Sibelius 1901 seine zweite Sinfonie, für die er Inspirationen während einer Italien-Reise sammelte und die wunderbar in ein Konzert im Wonnemonat Mai passt.
Foto: ©Per Arne Glorvigen

Veranstaltungsinformationen

Datum & Uhrzeit

Eintritt 21-36€

Veranstaltungsinformationen

Klänge aus dem sonnigen Süden hat Dirigent Roland Kluttig auch für den ersten Teil des Programms ausgewählt: die genauso zurückhaltend-filigrane wie quirlig-leidenschaftliche Rapsodie espagnole des Boléro-Komponisten Maurice Ravel, den gefühlvollen Tango in D des Spaniers Isaac Albéniz und das Konzert für Bandoneon und Orchester von Tango-König Astor Piazzolla, das seinen Beinamen Aconcagua nach dem höchsten Berg Argentiniens erhielt. Am kraftvollen musikalischen Erklimmen desselben, aber auch am verträumten Genießen eines lauen Abends im Tal erfreut sich der Norweger Per Arne Glorvigen, einer der führenden Bandoneon-Spieler der Gegenwart, mit einem Instrument, dessen Ursprünge im Chemnitz des 19. Jahrhunderts lagen.

Programm:

Maurice Ravel - Rapsodie espagnole
Astor Piazzolla - Konzert für Bandoneon und Orchester Aconcagua
Isaac Albéniz - Tango in D op. 165 Nr. 2
Jean Sibelius - Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Weitere Informationen

Bewegende Klänge

Dieser Link führt ins Internet.

Scannen Sie den QR-Code, um die Website auf Ihrem Gerät zu öffnen.